Trimmen beim Parson Russell Terrier

Warum richtiges Trimmen mehr ist als nur Fell kürzen

Fellpflege ist beim Parson Russell Terrier keine Frage der Eitelkeit. Besonders bei rauem und broken Fell geht es darum, die natürliche Funktion des Haarkleides zu erhalten: Schutz vor Nässe, Kälte, Schmutz und Witterung.

Richtiges Trimmen entfernt abgestorbenes Deckhaar und schafft Platz für neues, festes Haar. Scheren dagegen kürzt das alte Haar lediglich und verändert auf Dauer Struktur und Funktion des Fells.

Glatt, rau – und das, was wir „broken“ nennen

Der Rassestandard unterscheidet beim Parson Russell Terrier grundsätzlich zwischen glattem und rauem Haar. Die Bezeichnung „broken“ ist keine offizielle Fellvariante, hat sich in der Praxis aber längst eingebürgert.

Gemeint ist damit ein Fell, das zwischen glatt und deutlich rau liegt: etwas längeres, festes Deckhaar, häufig mit Bart oder leichter Befederung, aber ohne das stärkere Haarwachstum eines ausgeprägt rauhaarigen Hundes.

Gerade dieses sogenannte Broken Fell ist im Alltag oft besonders pflegeleicht. Es muss meist nur gelegentlich übergetrimmt werden, während glatthaarige Parsons durchaus erheblich haaren können.

Die Übergänge sind allerdings fließend. Ein gut gepflegter rauhaariger Parson kann auf den ersten Blick fast wie ein Broken-Hund aussehen. Der Unterschied liegt dann weniger im Erscheinungsbild als in der Fellanlage: Beim Broken ist dieses Erscheinungsbild weitgehend von Natur aus vorhanden, beim rauhaarigen Hund wird es durch regelmäßiges fachgerechtes Trimmen erhalten.

Fell ist keine Geschmacksfrage

Glattes Fell ist beim Parson Russell Terrier keineswegs die „einfachere“ oder weniger attraktive Variante. Im Gegenteil: Ein dichtes, festes Glatthaar ist ausgesprochen rassetypisch und funktional. Im Alltag hat es allerdings einen Nachteil, den viele Besitzer kennen: Die kurzen weißen Stichelhaare finden sich zuverlässig überall und scheinen sich mit erstaunlicher Beharrlichkeit in Polster und Kleidung zu bohren.

Rauhaar wird von vielen Käufern bevorzugt, nicht zuletzt, weil Bart und längeres Fell am Kopf dem Hund ein besonders gefälliges Aussehen geben. Für die ursprüngliche Arbeit des Terriers ist aber nicht möglichst viel Haar gefragt, sondern festes, wetterbeständiges Fell mit funktionierender Unterwolle. Sehr üppiges, weiches oder wolliges Haar mag niedlich aussehen, ist aber nicht automatisch gutes Terrierfell.

Gerade hier zeigt sich, warum Fellpflege und Zucht nicht völlig voneinander zu trennen sind: Trimmen kann gutes Rauhaar erhalten und in Form bringen. Eine ungünstige Fellanlage kann es jedoch nicht reparieren.

Aus eigener Erfahrung

Meine erste glatthaarige Parson-Hündin hatte ich bereits 1999, 2005 kam eine weitere glatthaarige Hündin für die Zucht dazu. Das war damals keine besonders weitsichtige züchterische Entscheidung. Ich mochte das glatte Fell schlicht lieber und fand es im Alltag wesentlich praktischer.

Zu dieser Zeit habe ich auch immer mal fremde rauhaarige Hunde getrimmt. Handtrimmen war schon damals etwas, das längst nicht jeder beherrschte, und regelmäßige Fellpflege empfand ich selbst eher als lästige Pflicht. Ein gutes Glatthaar erschien mir deshalb nicht nur schön, sondern auch angenehm unkompliziert.

Erst viele Jahre später wurde mir von anderen Züchtern gesagt, ich sei mit der frühen Verwendung glatthaariger Hunde ungewöhnlich vorausschauend gewesen. Inzwischen hatte sich das Fell in Teilen der Rasse deutlich in Richtung mehr und weicheres Rauhaar entwickelt, und auch etablierte Zuchten begannen wieder gezielt glatthaarige oder sogenannte Broken-Hunde einzusetzen, um die Fellqualität zu verbessern.

Warum muss raues Fell überhaupt getrimmt werden?

Das Fell des Parson Russell Terriers ist von Hund zu Hund sehr unterschiedlich. Glatt, Broken oder rau beschreibt zunächst vor allem Länge und Struktur des Deckhaars. Wie dicht das Fell ist, wie viel Unterwolle ein Hund entwickelt und welche Qualität das Haar hat, kann dagegen auch innerhalb desselben Felltyps erheblich variieren.

Beim rauen Fell ist das Deckhaar länger und meist deutlicher ausgeprägt, häufig mit Bart und kräftigerer Behaarung an Fang und Augenbrauen. Beim Broken Coat ist es kürzer und weniger üppig; Bart und Brauen können vorhanden sein, fallen aber oft geringer aus. Beim glatten Fell liegt das kurze, feste Deckhaar eng am Körper an.

Bei rauem und Broken Coat muss das reife Deckhaar regelmäßig entfernt werden. Ist ein Haar ausgereift, verliert es nach und nach seinen festen Sitz in der Haut und lässt sich auszupfen. Genau dieses alte, reife Deckhaar wird beim Trimmen herausgenommen – nicht das noch fest sitzende neue Haar.

Wann das Fell so weit ist, lässt sich nicht nach dem Kalender bestimmen. Bei einem trimmbereiten Fell lassen sich die längeren Deckhaare ohne großen Widerstand herausziehen. Wann dieser Zeitpunkt erreicht ist, hängt vom einzelnen Hund, seiner Fellqualität und auch vom Pflegezustand ab.

Mutig sein beim Trimmen

Trimmen ist etwas, das man vor allem durch Tun lernt. Viele Hundebesitzer trauen sich nicht recht an das Fell heran, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen oder dem Hund wehzutun. Dabei kann man ein Gefühl für gutes Handtrimmen durchaus entwickeln.

Trimmbereites Haar fällt allerdings nicht von allein heraus. Es braucht Technik, etwas Kraft und vor allem Übung. Auch die verschiedenen Körperregionen sind unterschiedlich anspruchsvoll: Am Rücken geht es meist leichter, Beine und Kopf verlangen deutlich mehr Fingerspitzengefühl.

Dazu kommt: Die meisten Hunde stehen nicht begeistert still und lassen geduldig alles mit sich machen. Auch der Umgang mit dem Hund gehört deshalb zum Lernprozess. Ruhig, konsequent und beherzt zu arbeiten ist oft wichtiger als perfektes Können beim ersten Versuch.

Und natürlich geht dabei auch einmal etwas daneben. Ein kleines Loch im Fell, eine zu kurz geratene Partie oder ein Hund, der nach dem ersten gründlichen Trimmen noch nicht aussieht wie frisch aus dem Ausstellungsring, sind kein Drama. Fell wächst nach – Erfahrung bleibt.

Warum Scheren dem Rauhaar schadet

Beim Scheren wird das reife Haar nicht entfernt, sondern nur gekürzt.

Raues Terrierfell ist als Doppelhaar aufgebaut: aus weicher, isolierender Unterwolle und festem, wetterbeständigem Deckhaar. Auch jedes einzelne Haar durchläuft einen natürlichen Lebenszyklus aus Wachstum, Reifung und Ruhephase. Ist ein Deckhaar ausgereift, wächst es nicht mehr aktiv weiter. Es sitzt zunächst noch im Haarfollikel, bevor es schließlich abgestoßen beziehungsweise beim Trimmen entfernt wird.

Wird das Fell lediglich geschoren oder geschnitten, wird nur der sichtbare Teil dieses reifen Haares gekürzt. Beim fachgerechten Handtrimmen dagegen wird das reife Deckhaar vollständig entfernt. So kann sich das Haarkleid erneuern und neues, kräftiges Deckhaar nachwachsen.

Wird raues Fell über längere Zeit immer wieder geschoren, verändert sich häufig seine Struktur. Das harte Deckhaar tritt zurück, die weichere Unterwolle wird stärker sichtbar und das Fell kann zunehmend weich, dicht und wollig werden. Das verändert nicht nur das Aussehen, sondern auch seine Funktion.

Ein solcher Fellmantel kann schlechter durchlüftet sein und Feuchtigkeit länger an der Haut halten. Gerade bei empfindlichen Hunden kann das Hautreizungen begünstigen. Gleichzeitig verliert das Fell einen Teil seiner natürlichen Wetterfestigkeit: Das harte Deckhaar hält Nässe normalerweise länger von der Haut fern, während die Unterwolle isoliert. Wird dieses Verhältnis gestört, saugt sich das weichere Fell schneller voll und hält Feuchtigkeit länger fest.

Handtrimmen ist deshalb keine Frage der Optik. Es erhält die natürliche Struktur und Funktion des Fells. Das Deckhaar schützt, die Unterwolle isoliert, und durch das Entfernen des reifen Haares kann sich das Haarkleid immer wieder erneuern.

Kurz gesagt: Scheren kürzt das Fell.
Trimmen erneuert es.

Wann ist das Fell reif?

Trimmbereit ist das Fell dann, wenn sich das abgestorbene Deckhaar leicht lösen lässt. Man muss nicht kräftig ziehen. Ein paar längere Haare zwischen Daumen und Zeigefinger genommen, und man merkt ziemlich schnell, ob sie „gehen“ oder noch fest sitzen.

Der richtige Zeitpunkt ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Manche Parsons entwickeln sehr regelmäßig reifes Deckhaar, bei anderen zieht sich der Wechsel über längere Zeit hin. Auch Fellmenge und Haarqualität spielen eine Rolle.

Gerade beim rauen Fell kann man sich leicht täuschen: Viel Haar bedeutet nicht automatisch, dass es schon reif ist. Umgekehrt kann ein Hund äußerlich noch recht ordentlich aussehen, obwohl sich bereits einiges problemlos auszupfen lässt.

Wer regelmäßig trimmt, bekommt mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür. Man sieht und spürt, wann das Fell kippt, stumpfer wird und seinen festen Sitz verliert.

Wie wird richtig getrimmt?

Beim Trimmen wird das reife Deckhaar in Wuchsrichtung ausgezupft. Man arbeitet dabei in kleinen Partien und nimmt jeweils nur wenige Haare zwischen die Finger oder ins Trimmmesser. Mit der freien Hand kann die Haut etwas gespannt werden, dadurch lässt sich sauberer und ruhiger arbeiten.

Ob mit den Fingern, Bimsstein oder mit einem Trimmmesser gearbeitet wird, ist eine Frage der Übung und des jeweiligen Fells. Entscheidend ist, dass das Haar gezupft und nicht abgeschnitten wird. Das Trimmmesser dient dabei vor allem dazu, das Haar besser greifen zu können.

Die Unterwolle lässt sich am besten auskämmen oder ausbürsten, wenn das Deckhaar bereits knapp und sauber getrimmt ist. Bei einem Hund mit langem, überständigem Fell kommt man an sie kaum sinnvoll heran. Zunächst muss also das reife Deckhaar entfernt werden. Erst danach sieht man, wie viel Unterwolle tatsächlich vorhanden ist und ob überhaupt etwas ausgekämmt werden muss.

Wie viel Unterwolle ein Parson entwickelt, ist ohnehin sehr unterschiedlich. Manche haben kaum welche, andere deutlich mehr. Auch hier gilt deshalb: nicht möglichst viel herausarbeiten, sondern nur das entfernen, was sich tatsächlich lösen lässt. Jeder Hund hat seine eigene Fellqualität, Wuchsgeschwindigkeit und Felldichte. Beim Trimmen müssen wir uns deshalb an den „Vorgaben“ des jeweiligen Hundes orientieren.

Gerade bei einem Hund, der das Trimmen noch nicht kennt, muss auch nicht alles an einem Tag fertig werden. Mehrere kürzere Sitzungen sind oft angenehmer und führen genauso zum Ziel.

Rolling Coat oder komplett abtrimmen?

Beim klassischen Abtrimmen wird das reife Deckhaar weitgehend entfernt, sodass zunächst ein deutlich knapperes Fell zurückbleibt. Danach wächst das neue Deckhaar wieder nach. Je nach Hund kann das sehr gleichmäßig funktionieren, bei anderen sieht man über einige Wochen deutlich, dass gerade „neu aufgebaut“ wird.

Beim Rolling Coat wird dagegen regelmäßig nur ein Teil des jeweils reifen Deckhaars entfernt. Dadurch bleiben unterschiedliche Haarlängen im Fell, und der Hund wirkt insgesamt gleichmäßiger. Voraussetzung ist allerdings, dass das Fell dafür geeignet ist und man wirklich regelmäßig dranbleibt.

Welche Methode besser passt, hängt stark vom einzelnen Hund ab. Fellqualität, Dichte und Wuchsgeschwindigkeit unterscheiden sich teilweise erheblich. Bei manchen Parsons lässt sich ein Rolling Coat wunderbar halten, bei anderen ist ein kompletterer Abtrimm sinnvoller und am Ende auch unkomplizierter.

Auch hier gilt deshalb wieder: Der Hund gibt mit seinem Fell vor, was sinnvoll ist. Eine Methode, die beim einen hervorragend funktioniert, muss beim nächsten noch lange nicht passen.

Was braucht man zum Trimmen?

Viel braucht man eigentlich nicht. Entscheidend ist weniger die Menge an Werkzeug als ein paar Dinge, die gut in der Hand liegen und zum jeweiligen Fell passen.

Zum Grundbestand gehört ein Trimmmesser, eventuell ein zweites in anderer Zahnung. Für manche Partien arbeite ich lieber mit den Fingern, bei anderen ist ein Trimmmesser angenehmer. Das hängt vom Hund und davon ab, wie sich das Haar greifen lässt.

Sehr hilfreich ist auch ein Bimsstein. Damit lassen sich einzelne reife Haare gut greifen und ausarbeiten, besonders an Stellen, an denen man mit dem Messer nicht so gern arbeitet.

Ein guter Trimmtisch kann die Arbeit deutlich erleichtern, vor allem wenn man regelmäßig trimmt. Wichtig sind eine rutschfeste Fläche und eine angenehme Arbeitshöhe. Wer nur den eigenen Hund trimmt, braucht deshalb aber keine komplette Salonausstattung.

Hilfreich kann außerdem etwas Trimmpuder oder Kreide sein, wenn das Haar sehr glatt ist und sich schlecht greifen lässt.

Beim Trimmmesser ist darauf zu achten, dass es das Haar greift und nicht schneidet. Es gibt dafür ausdrücklich nichtschneidende Trimmmesser, auch wenn der Begriff „Messer“ dann fast schon widersprüchlich klingt. Schneidende Werkzeuge verkürzen das Haar nur und erfüllen damit nicht den eigentlichen Zweck des Trimmens.

Sehr scharfe Trimmmesser oder sogenannte Coat-Kings können zwar schnell viel Fell herunternehmen, ersetzen aber kein sauberes Handtrimmen.

Nicht jedes Werkzeug passt zu jedem Hund. Ein guter Griff und sauberes Arbeiten sind wichtiger als ein ganzer Koffer voller Spezialwerkzeuge.

Handtrimmen ist Handarbeit und braucht Zeit

Wer seinen Parson nicht selbst trimmen möchte, sollte vorher ausdrücklich fragen, ob tatsächlich von Hand getrimmt wird. Der Begriff „Trimmen“ wird in Hundesalons sehr unterschiedlich verwendet und kann durchaus auch Schneiden oder Scheren einschließen.

Dabei ist nicht immer mangelndes Können der Grund. Gutes Handtrimmen braucht Zeit. Je nach Fellmenge, Fellqualität und Zustand des Hundes können mehrere Stunden zusammenkommen. Das ist körperlich anstrengende Handarbeit und lässt sich in einem professionellen Betrieb nicht zum Preis einer normalen Pflegebehandlung anbieten.

Ich habe selbst Hunde getrimmt, bei denen ich drei, vier oder sogar fünf Stunden beschäftigt war. Das waren keine professionell kalkulierten Aufträge, sondern meist Freundschaftsdienste. Gerade deshalb weiß ich aber sehr genau, wie viel Arbeit in einem vollständig von Hand getrimmten Hund stecken kann.

Für einen Hundesalon entsteht daraus schnell ein ganz praktisches Problem: Der tatsächliche Zeitaufwand müsste entsprechend berechnet werden, während viele Kunden für eine Fellpflege nur einen deutlich geringeren Preis erwarten. An dieser Stelle geht die Schere zwischen Aufwand und dem, was bezahlt werden soll, schnell weit auseinander.

Deshalb arbeiten auch Hundefriseure, die genau wissen, was fachgerechtes Handtrimmen bedeutet, in der Praxis häufig mit Kompromissen. Das Deckhaar wird möglichst von Hand gearbeitet, an einzelnen Stellen kommen aber Schere oder Schermaschine zum Einsatz. Nicht unbedingt, weil es fachlich die erste Wahl wäre, sondern weil ein vollständig von Hand getrimmter Hund sonst zeitlich und preislich kaum noch vermittelbar wäre.

Wer Wert auf vollständiges Handtrimmen legt, sollte deshalb vorher genau besprechen, was tatsächlich gemacht wird, wie viel Zeit dafür eingeplant ist und was es kostet. Und wer es selbst lernen kann und möchte, hat einen großen Vorteil: Das Fell lässt sich regelmäßig in kleinen Etappen bearbeiten, statt alle paar Monate viele Stunden am Stück vor einem beinahe fertigen Fellberg zu stehen.

Typische Fehler beim Trimmen

Der häufigste Fehler ist wahrscheinlich, zu früh zu trimmen. Sitzt das Deckhaar noch fest, wird das Trimmen für den Hund unangenehm und unnötig mühsam. Reifes Haar dagegen lässt sich deutlich leichter lösen.

Ein weiterer Fehler ist, mit einem ungeeigneten oder schneidenden Trimmmesser zu arbeiten. Das Haar wird dann teilweise abgeschnitten statt ausgezupft. Gerade deshalb lohnt es sich, auf ein nichtschneidendes Trimmmesser zu achten.

Auch zu viel Ehrgeiz ist nicht hilfreich. Nicht jeder Hund muss am Ende aussehen, als käme er gerade aus dem Ausstellungsring. Entscheidend ist, dass das Fell funktional bleibt, sauber getrimmt ist und zum jeweiligen Hund passt.

Und schließlich: Nicht jedes Fell lässt sich gleich behandeln. Wer versucht, jedem Parson dasselbe Schema überzustülpen, arbeitet schnell gegen das Fell statt mit ihm.

Vorher, währenddessen, nachher

Zwei Hunde mit unterschiedlicher Fellqualität während des Trimmens. Die Bilder zeigen, wie unterschiedlich Ausgangslage, Fellmenge und Ergebnis sein können.

In der ersten Bilderstrecke seht ihr einen PRT, der kaum noch als solcher erkennbar ist. Weiches, langes Fell, was sehr reif war. In den Bildern zeigt sich der Fortschritt und das Wiederkehren der kräftigen Farben, weil das tote Fell entfernt wurde. Zum Vorschein kommt ein rassetypischer Parson Russell Terrier, der als solches vorher kaum erkennbar war.

Ein zweites Beispiel: Eine braun-weiße Hündin, ähnlicher Zustand, ungetrimmt über Monate, dafür dann mit reichlich Fellwuchs und -Länge ausgestattet. Hier gibt es nur zwei Bilder. Vorher Kopf und nachher Kopf.

Und hier, zu guter Letzt, ein kleines Fun-Foto: Vier Fellberge von vier verschiedenen Parson Russell Terriern.